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Die Geschichte des Fernsehers

Die ersten Überlegungen zum Thema Fernsehen hatte Paul Nipkow schon im Jahre 1886. Er lies sich zumindest meldete er damals seine Idee beim Patentamt an. Es sollten aber noch viele Jahre vergehen bis der erste funktionstüchtige Fernseher gebaut wurde. Das erste funktionierende Ferntonkino, wie es damals hieß, wurde im Jahre 1928 gebaut. Von da an wurde das Fernsehgerät ständig verbessert, so experimentierte der Ingenieur Anrnheim schon 1930 mit dem Farbfernsehen und führte diesen sogar vor. In den 30er Jahren blieb es dennoch bei schwarz/weiß-Sendungen, da die Technik noch nicht ausgereift war. Überwiegend wurde in so genannten

Bessere und preiswertere Fernseher

Fernsehstuben geschaut, da die Geräte noch zu teuer waren. Während des 2. Weltkrieges wurde die Nachrichtensendung NS Wochenschau entweder in der Post in dafür geschaffenen Räumen  oder im Kino vor dem eigentlichen Spielfilm ausgestrahlt. Nach dem Krieg wurden die Geräte sowohl besser als auch preiswerter. In den
60er Jahren
zog der Fernseher in immer mehr Haushalte ein. Anfang der 70er Jahre wurde mit optischen Filtern zur Bildschärfe und zur Einfärbung des Bildes experimentiert. Mitte der 70er Jahre hatten schon 2,5 Millionen Haushalte ein Farbfernsehgerät. Auch die Programme nahmen ständig zu, so dass bald rund um die Uhr gesendet wurde. Es folgten der Stereo-Sound, die Fernbedienung etc. und nach langen Jahren der
Röhrengeräte wurden die LCD-, LED-, und Plasmafernseher eingeführt. Auch in Sachen "Sound" tat sich mit dem "Dolby Surround System" einiges. Mittlerweile stehen, noch relativ teure" 3D-Geräte zur Verfügung und das Internetfernsehen wird durch die Glasfasertechnologie wird immer beliebter.